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Darum sind wir gegen Ausrollleinen....

Zuletzt aktualisiert: Montag, 17. Juni 2019
Eigentlich sind wir gegen Schockbilder, da wir aber immer wieder große Diskussionen mit Gassigeher und zukünftige Hundehalter haben, stellen wir Ihnen hier den Bretonen Hugo vor. Hugo war an einer Ausrollleine als 3 große Hunde auf ihn zusprangen und Hugo Panik bekam. Dem Besitzer rutschte bei dem Gerangel die Ausrollleine aus der Hand und diese polterte hinter dem in Panik wegrennenden Hugo hinterher. Hugo wurde erst 2 Tage später gefunden. Die Schnur der Ausrollleine hatte sich mittlwerweile um beide Hinterbeine geschlungen und schnitt tief ins Fleisch. Leider musste ein Bein amputiert werden, da Sehnen durchtrennt waren und das Bein nicht mehr durchblutet wurde. Das andere Bein konnte nur durch Hauttransplantationen gerettet werden und es war zuerst sehr unsicher, ob dieses Bein gerettet werden kann. Hugo war während der ganzen Behandlung sehr gechillt und hat prima mitgekämpft. Er kam zum Glück auch mit 3 Beinen super zurecht. Wir könnten hier noch viele Beispiele bringen, warum wir gegen Ausrollleinen sind, aber vielleicht genügt ja auch Hugos Schicksal, dass ein paar Menschen es sich nochmal überlegen, ob sie wirklich eine Ausrollleine benützen möchten.

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